Kos

Hat/Hut – H&M

T-Shirt – Zara (Sale)

Shorts – Gina Tricot

Shoes/Schuhe – Adidas

Bracelet/Armband – Second hand 

As the sun visits us less and the days get shorter, I wanted to share some of my holiday pictures from Kos, a Greek island. Our hotel was close to the beach and you could even see the city lights from Turkey when it was dark. We arrived at night when the temperature was quite mild. Because I couldn’t sleep, I decided to open the balcony door for fresh air. The heat and the scent that wafted in through the door overwhelmed me and took me back to my last trip to Ghana because the air was so humid. Couple that with the fact that the sun had just gone up to reveal an incredible view of two mountainous islands (Kalimnos and Pserimos), and it really felt like Mother Nature had just slapped me, but in a loving way.

Kos has the perfect combination of mountains and beaches. The island is fairly small and you can drive from one end of the island to the other in a day. We rented a beach buggy for a day, and it was all fun and games until we had to drive up (and back down) a winding mountain road. I couldn’t relax until we were back on flat, straight roads.

The food in Kos was delicious. We basically ate at the same place 80 % of the time. The owner and his family were very welcoming. Since last year, I have realised that fruit and vegetables tend to taste a lot better in warm countries. As someone who loves food, it’s kind of upsetting to realise that you have to travel hours to taste a decent tomato.

These pictures were taken in Kos Town, where amidst bustling city streets, there are still reminders of other times, such as the ruins near the Ancient Agora. It’s amazing to see that places like this still exist, and makes you wonder which of our architecture will remain after we’re gone.


Da die Sonne uns mittlerweile nicht mehr so oft besucht und die Tage immer kürzer werden, wollte ich endlich mal meine Urlaubsbilder aus Kos teilen. Unser Hotel war direkt am Strand, von wo man nachts sogar die Lichter aus der Türkei sehen konnte. Wir sind nachts angekommen, als es noch recht mild war. Da ich irgendwann nicht mehr schlafen konnte, habe ich die Balkontür geöffnet um ein bisschen zu lüften. Die Hitze und der Geruch, die durch die Tür kamen, erinnerten mich stark an meine letzte Reise nach Ghana, weil die Luft einfach so feucht war. Hinzu kam noch, dass die Sonne aufgegangen war um eine wunderschöne Aussicht auf zwei bergische Inseln zu zeigen (Kalimnos und Pserimos). Es sich fühlte sich an, als ob mir Mutter Erde eine geklatscht hatte, aber auf eine nette Art und Weise.

Kos hat die perfekte Mischung von Bergen und Stränden. Die Insel ist relativ klein; man kann in einem Tag von einem Inselende zum anderen fahren. Wir haben uns einen Strandbuggy ausgeliehen, was auch ganz lustig war, bis wir eine kurvenreiche Bergstraße manövrieren mussten. Ich war erst wieder entspannt, als wir zurück auf flachen, geraden Straßen waren.

Das Essen in Kos war sehr lecker. Wir haben 80 % der Zeit im gleichen Restaurant gegessen. Der Besitzer und seine Familie waren sehr freundlich. Seit dem letzten Jahr ist mir klar geworden, dass Obst und Gemüse in warmen Ländern viel besser schmecken. Ich liebe Essen und deswegen macht es mich ziemlich traurig, dass ich mehrere Stunden fahren muss bevor ich eine leckere Tomate essen kann.

Die Bilder wurden in Kos Stadt gemacht, wo es zwischen vollen Straßen immer noch Erinnerungen an frühere Zeiten gibt, wie z.B. die Ruinen in der Nähe von der Agora. Es ist sehr spannend zu sehen, dass es solche Orte immer noch gibt. Ich frage mich, welche von unseren Bauten noch stehen werden, wenn wir weg sind.

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