Gold Dust

 

 

 

 

 

 

 

 

All that glitters is not gold.

 

Jacket/Jacke – Vintage (Vino Kilo)

Lipstick/Lippenstift – Kiko Velvet Passion Matte Lipstick

Chain/Kette – Lost Queens

Top/Oberteil – Zara

Trousers/Hose – Berschka

Socks/Socken – Calzedonia 

Shoes/Schuhe – Contigo

 

Our society has conventions and standards in place to reflect our values and show us what’s acceptable. They tell us what should be celebrated, and what should be frowned upon and avoided. Sometimes these conventions are not valuable and should be reconsidered.

I love fashion, but I cannot deny that the excluding nature of the fashion industry is off-putting, especially when it comes to models. It neglects the narratives of people who could bring fresh ideas to the table and facilitate innovation.

The May issue of British Vogue was so exciting to me because the cover featured a variety of models who don’t necessarily fit into the fashion industry’s restrictive beauty standards. It was incredible to see women with the same skin colour as mine on a magazine that has shaped fashion for decades.

A lot of fashion magazines need to take a step forward to not look outdated. Nowadays, people will just find a new influencer to follow on social media if they don’t find what they’re looking for in magazines. This does not absolve fashion magazines of their responsibilities because they still have a huge influence on what people deem beautiful. And when that view of beauty is very limited and nearly impossible to attain, it can be incredibly harmful to young minds.

I think it is long overdue for marginalised people to be included across all types of media, be it in front of or behind the scenes. As we’ve seen time and time again, everybody wins when our media is diverse and representative.

Look at Coachella. Beyoncé was the first Black woman to headline the festival. She delivered an excellent performance and exposed a wider audience to college marching bands. If the media does not give a platform to new faces and voices, how are we supposed to learn anything new or learn about cultures other than our own?

At this point, if a media outlet does not keep up with the times, it will reflect badly on them and ultimately, their bottom line.


Unsere Gesellschaft hat Grundsätze und Standards geschaffen, um unsere Werte widerzuspiegeln und um uns zu zeigen, was akzeptabel ist. Sie besagen uns, was gelobt und was verpönt werden sollte. Manchmal sind diese Standards nicht besonders nützlich und sollten überdacht werden.

Ich liebe die Mode, aber mir ist bewusst, dass die ausschließende Art der Modebranche abschreckend ist. Es werden Geschichten von Menschen vernachlässigt, die neue Ideen hervorbringen und die Innovation vorantreiben könnten.

Die Mai-Ausgabe der Britischen Vogue fand ich sehr spannend, weil eine Vielfalt an Models, die nicht unbedingt den einschränkenden Schönheitsstandards der Modebranche entsprechen, auf dem Cover präsentiert wurden. Es war wunderschön Frauen mit der gleichen Hautfarbe wie meiner auf einem Magazin zu sehen, das die Modebranche seit Jahrzehnten geprägt hat.

Viele Modezeitschriften müssen den Schritt nach vorne wagen, um nicht veraltet zu wirken. Heutzutage folgen die Leute einfach neuen Influencern, wenn sie in Magazinen nicht fündig werden. Dies befreit Modemagazine jedoch nicht von ihren Verantwortungen, da sie immer noch einen großen Einfluss darauf haben, was die Menschen als schön empfinden. Wenn diese Sicht auf Schönheit sehr eingeschränkt und fast unmöglich zu erreichen ist, kann man in den Köpfen junger Menschen sehr viel Schaden anrichten.

Ich finde es längst überfällig, dass marginalisierte Menschen quer durch alle Medien repräsentiert werden, sei es vor oder hinter den Szenen. Wie man oft genug beobachten konnte, haben alle etwas davon, wenn unsere Medien vielfältig und repräsentativ sind.

Siehe Coachella. Beyoncé war die erste Schwarze Frau, die bei dem Festival als Headliner aufgetreten ist. Sie hat eine großartige Performance geliefert und einem größeren Publikum den Zugang zu College-Marschkapellen ermöglicht. Wenn die Medien keine Plattform für neue Gesichter und neue Stimmen bieten, wie sollen wir neue Sachen lernen oder etwas von anderen Kulturen erfahren?

Wenn Medienunternehmen nicht mit den Zeiten gehen, wirft es ein schlechtes Licht auf sie ab und es beeinflusst im Endeffekt ihre Zahlen.

Leave a Reply